Alle Beiträge von Juliane Mitterer

09.11.2019 – Filmworkshop

Filmworkshop – and ACTION!

Ihr möchtet kleine Filme über Eure Aktionen in der Jugendarbeit drehen?

Dann seid Ihr bei unserem Filmworkshop für Jugendleiter/innen genau richtig.

Im digitalen Zeitalter ist es einfacher denn je, mit iPad oder Handy Filme zu drehen.

In diesem Workshop lernt Ihr die Grundsätze der Filmarbeit und die einzelnen gestalterischen Komponenten wie Kameraführung, Ton, Lichtgestaltung und Schnitt kennen.

Nach kleinen theoretischen Einheiten werdet Ihr jeweils selbst aktiv. Ihr setzt die wichtigsten kreativen Elemente im Entstehungsprozess eines Films direkt praktisch um und dreht einzelne Filmsequenzen zu den jeweiligen Themen. Die entstandenen Sequenzen sehen wir uns dann gemeinsam an, besprechen die Ergebnisse und die Möglichkeiten zur Nachbearbeitung.

Dieser Filmworkshop vermittelt Euch das Knowhow, mit Euren Jugendlichen einen eigenen Film zu planen, zu drehen und nachzubearbeiten.

Die Ausrüstung wird gestellt. Gerne könnt Ihr Eure eigenen Geräte mitbringen.
Bitte teilt uns mit, was Ihr mitbringt. Getränke und Verpflegung sind frei. 

Referent:   Lawrence Martin von Q3 

Termin:      Samstag, 9. November 2019
                       9:30 Uhr – 16.00 Uhr

Ort:              Jugendtreff Kolbermoor
                       Dr. Max-Hofmann-Straße 9
                       83059 Kolbermoor

Anmeldung: per Mail oder telefonisch: 08031 90054-43 

Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Workshop wird für die Wiederbeantragung der Juleica als Weiterbildung anerkannt.Eine Kooperationsveranstaltung des Kreis- und Stadtjugendrings Rosenheim 

ab 31.01.2020 – Gruppenleiter-Grundkurs

Gruppenleiter-Grundkurs

Juleica-Ausbildung 2020


Der Stadt- und Kreisjugendring Rosenheim veranstalten im Januar/Februar 2020 den nächsten Grundkurs für Jugendleiter und Betreuer. Das Seminar erstreckt sich über zwei Wochenenden vom 31. Januar bis 2. Feburar 2020 und vom 14. bis 16. Februar 2020. Dies ist die Basis-Qualifizierung für alle, die ehrenamtlich in der Jugendarbeit Verantwortung übernehmen wollen.

Auf dem Programm stehen wichtige Grundlagen, wie effektive Methoden zur Leitung von Gruppen, Tipps zur Planung von Aktivitäten, Infos zu Strukturen der Jugendarbeit, Rechts- und Versicherungsfragen, Werteorientierung von Jugendorganisationen, Prävention zu sexueller Gewalt (am 18.3. oder 17.7.20 von 20.00 bis 22.00 Uhr in der SJR Geschäftsstelle), Gruppenprozesse und uvm.

Zusammen mit einem Erste-Hilfe-Kurs sind Standards für die Juleica erfüllt.

Der Unkostenbeitrag für beide Wochenenden inklusive Verpflegung und Übernachtung beträgt für ehrenamtlich Tätige 50 €.

Mitmachen können alle ab 16 Jahren.

Veranstaltungort:         Jugendhaus Lechner in Aßling

Kosten:                                50,00 €

Anmeldung und              beim Stadtjugendring Rosenheim
weitere Infos:                   08031 94138-0 oder
                                                 info@stadtjugendring.de

Anmeldeschluss:             1. November 2019

Bericht Pfingsten im Sattel – 2019

Reiterfreizeit – nur für Mädchen – in den Pfingstferien

Für sechs Tage auf einem Pferdehof übernachten, direkt über den Pferden auf dem Heuboden, täglich in den Stall und reiten dürfen – dies konnten 12 Mädels aus dem Landkreis Rosenheim in der ersten Pfingstferien-Woche erleben. Die alljährliche Reiterfreizeit für 12- bis 15-Jährige hat heuer erstmals der Kreisjugendring als Träger veranstaltet.

Vor dem Frühstück ging es in den Pferdestall zum Füttern und Stall ausmisten. Nach der kurzen morgendlichen eigenen Stärkung gab es in zwei Kleingruppen Reitstunden. Nachmittags wurden neue Putzsäcke bemalt, die Sattelkammer aus- und aufgeräumt (inkl. Zaumzeug putzen) oder es gab zusätzliche Stunden mit den Pferden, auch eine Voltigierstunde stand auf dem Programm.

Auch für 2020 ist diese Freizeit für Mädchen wieder geplant – weitere Infos gibt es ab circa Januar/Februar 2020 auf der KJR-Homepage und über die örtliche Presse.

=> Hier geht’s zur Galerie

Bericht Frühjahrsvollversammlung – 15.05.2019

Frühjahrsvollversammlung 2019

Jugend ermöglichen – Ich will etwas bewegen

Ganz im Zeichen der Jugendarbeit stand die Vollversammlung des Kreisjugendringes Rosenheim, die im Pfarrheim Christkönig in Degerndorf stattfand. Neben den anwesenden Delegierten, begrüßte die Vorsitzende Erika Spohn Michaela Truß-Bornemann und Carola Kellner von der Kommunalen Jugendarbeit und Franziska Mandl, Abteilungsleiterin im Landratsamt für Jugend, Familie, Soziales und Kommunales herzlich. Ebenso ging ihr Gruß an Marianne Steindlmüller, 1. Bürgermeisterin aus Frasdorf sowie den Vorstand Janis Michal des KJR Ebersberg und dessen neuen Geschäftsführer Philipp Spiegelsberger.

Als Vertreterin des Landkreises hatte die stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier ein Grußwort mitgebracht und freute sich darüber, dass der KJR wieder einmal Station im Inntal machte und eine spannende Tagesordnung mitgebracht hatte. „Jugend will bewegen und Jugend ist unsere Hoffnung. Mit Engagement, Zusammenhalt und Füreinander Dasein soll es zur Verbesserung aller kommen.“

Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Beschlussfassung der vorliegenden Tagesordnung, genehmigte das Versammlungsgremium das Protokoll der vergangenen Herbstvollversammlung ohne Einwände. Der Tagesordnungspunkt „Feststellungsbeschlüsse“ entfiel und Dringlichkeitsanträge lagen keine vor.

„Jugend ermöglichen – „Ich will was bewegen!“ Unter diesem Motto möchte der Kreisjugendring nicht nur zu Wahlen jugendpolitisch aktiver sein, sondern auch die Jugend in den Verbänden soll mehr in den Fokus gerückt werden. Ebenso sucht der KJR frische Gesichter für die Mitarbeit im Vorstand. Um nicht am Bedarf vorbei zu diskutieren, wurden die Interessen und Forderungen der Verbände abgefragt.

„Läuft bei uns!“ – Auch in Sachen Schulbezogener Jugendarbeit geht es stetig voran. So berichtete Claudia Kreuzer mit einer Hörprobe über das noch junge Radioprojekt des KJR bei dem Jugendredaktionen wöchentlich Programm machen und diese seit April von 19 bis 20 Uhr auf Radio Galaxy ausgestrahlt werden.

Über die beiden neuen Aktionen Reiterfreizeit und Mini-Rosenheim beim KJR berichtete Jörg Giesler, der auch Fragen dazu beantwortete und zwei Filme über Mini-Rosenheim zeigte. Dass sich ein Blick auf die Homepage des KJR lohnt, betonte Lisi Redl in ihrem Hinweis auf die angebotenen Fortbildungen für Jugendleiter.

Die Kommunale Jugendarbeit nutzte die Vollversammlung um die Verbände über einiges Neues zu unterrichten. „Feste feiern! Aber wie?“, in diesem Zusammenhang verwies Michaela Truß-Bornemann auf eine Informationsschrift, die bei der Kommunalen Jugendarbeit erhältlich ist. Auf den neuesten Stand im Vorfeld von „myVision“ brachte Lola Kellner die Anwesenden. Die Jugendkonferenz findet heuer vom 18. bis 20 Juli in Breitbrunn statt. Mit „around“ bietet die KoJa ein Radioprojekt auf der Internet Plattform an. Ebenso wandert alle zwei Jahre die Ausstellung „Junge Kunst“ durch den Landkreis, die in der laufenden Woche im Foyer des Landratsamtes eröffnet wurde.

Eine druckfrische Ausgabe des Jahresberichtes 2018 war am Eingang aufgelegt worden. Um Ressourcen einzusparen wurde der Bericht an alle Delegierten per Email versandt und steht auf der KJR-Homepage zum Download bereit. Erika Spohn als Redaktionsmitglied umriss die Arbeiten und Aktivitäten des Kreisjugendringes Rosenheim im vergangenen Jahr. Die Jahresrechnung 2018 wird in der Herbstvollversammlung im November zusammen mit dem Haushalts-Entwurf für 2020 präsentiert.

Zum Abschluss der Versammlung ergriffen einige Delegierte das Wort um ihre Termine bekannt zu geben. So informierte der Trachtenjugendverband darüber, dass am 29. September in Schönau der Landkreisjugendtag des Verbandes abgehalten wird. Am 7. Juli findet das Sommerfest der CPA-Jugend unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ in Bad Aibling statt. Der Kreisfeuerwehrtag wird am 13. Juli in Breitbrunn durchgeführt.

Stellvertreterin Elisabeth Redl überraschte die Vorsitzende mit Blumen. Erika Spohn, die seit der Frühjahrsvollversammlung 1994 seit nunmehr 25 Jahren im Gremium in verschiedenen Positionen aktiv war, resümierte „Jugendarbeit hält frisch!“

Gelegenheit sich auszutauschen und die ein oder andere Frage direkt an den Vorstand zu stellen, hatten die Deligierten im Anschluss.

Text Erika Spohn

Tagesordnung

hier geht’s zur Galerie

 

Bericht Jugendreise nach Israel – Osterferien 2019

Jugendaustausch mit der Wüstenstadt Beer Sheva in Israel Ostern 2019

Es ist Mo., 15. April 2019, drei Uhr morgens: das Flugzeug landet in Tel Aviv und „wir sind da“! Shalömchen Israel!

Eine warme Briese erwartete die 13-köpfige Gruppe aus dem Landkreis Rosenheim. Nach wenigen Stunden Schlaf stand das erste Zusammentreffen mit Austauschpartnern und der offizielle Empfang in Beer Sheva an. Die folgenden Tage verbrachten wir mit einem tollen Programm und der Besichtigung vieler interessanter Orte wie Jerusalem, Tel Aviv oder dem Toten Meer.

Auch außerhalb des offiziellen Programms unternahmen wir viel in der Gruppe: egal ob gemeinsames Abendessen, Kinoabend oder Lasertag – es war immer eine wunderbare, gemeinsame Zeit. Wir lernten viel über die israelische Kultur, vor allem beim gemeinsamen Feiern des Pessachfestes bei den Gastfamilien. Selbst die Feinschmecker kamen nicht zu kurz. Zu jeder Tageszeit wurden wir mit reichlich und vor allem schmackhaftem Essen versorgt. So brachte der ein oder andere schon ein paar Extrapfunde mit nach Hause.

Nach der schönen Zeit fiel der Abschied von der israelischen Gruppe und dem Leiter Hagai schwer. Die Aussicht auf ein baldiges Wiedersehen heiterte uns ein wenig auf. Unser Fazit: es war Bestens.

Text: Johanna Grimm und Hannah Stauber (Teilnehmerinnen)

2019 Plakat Jugendreise nach Israel

Weitere Informationen findet Ihr HIER

⇒ hier geht’s zur Galerie

Bericht Zuschuss-Seminar – 20.03.2019

Infoabend für alle Jugendleiter/innen und Verbandsvertreter/innen aus dem Landkreis

Mit Moos deutlich mehr los!
Zuschuss-Seminar des Kreisjugendrings Rosenheim am 20. März 2019

Aktionen in der Jugendarbeit sollten nicht an finanziellen Mitteln scheitern. Deshalb ist es für Verantwortliche besonders wichtig zu wissen, wo man Zuschüsse und Unterstützung beantragen kann, damit sich die Kosten für die Teilnehmer/innen in Grenzen halten. Auch aus diesem Grund hatte der Kreisjugendring Rosenheim seinen Verbänden wieder ein Zuschuss-Seminar angeboten. Hier wurden verschiedene Zuschussmöglichkeiten und die Antragstellung vorgestellt, Fragen beantwortet und ein Probeantrag bearbeitet.

Zu Beginn konnte die Vorsitzende Erika Spohn „Volles Haus“ vermelden und die zahlreich gekommenen Interessenten und den kompetenten Referenten Thomas Unger vom Kreisjugendring (KJR) begrüßen. Nach der Vorstellung des Kreisjugendrings ging es ans Eingemachte: die Fördermöglichkeiten und Zuschussrichtlinien.

Geklärt wurde der Zweck der Förderung, die Berechtigung Zuschussanträge zu stellen, Veranstaltungsarten, Freizeitmaßnahmen und Projekte. Es gab Antworten auf die Frage „wer und was“ gefördert werden kann und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.

Auch die Praxis kam nicht zu kurz und im nächsten Teil wurde auf die Downloadmöglichkeit für die leicht auszufüllenden Formulare auf der Webseite des Kreisjugendrings hingewiesen. Zum Abschluss wurde an Hand eines fiktiven Beispiels ein Zuschussantrag gestellt und durch die Teilnehmer bearbeitet.

Quintessenz war: „Jugendarbeit macht Spaß und das noch mehr mit genug Moos!“.

 

Text und Foto: Erika Spohn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht Fit und Fun im Ehrenamt – 26.01.2019

Neue Ehrenamtliche gewinnen und die Freude am freiwilligen Engagement der Mitarbeiter/innen erhalten

Wie in den Vorjahren, gelang es der Referentin Elisabeth Ternyik die Inhalte des Seminars bewegend zu vermitteln.  Ein interessanter Austausch entwickelte sich gleich zu Beginn mit der Einstiegsfrage: Was war mein erstes Ehrenamt und wie bin ich dazu gekommen?

Nach dem Gespräch über die eigenen Erfahrungen, referierte die Dozentin wissenschaftliche Erkenntnisse über den Wandel im Ehrenamt. Daraus konnten die Teilnehmer/innen viele Anregungen für die eigene Arbeit ableiten.

Eine wichtige Botschaft war, dass die eigene Freude an der Vereinsarbeit sich natürlich auf die Mitstreiter überträgt. Also gilt es auch immer wieder Dinge zu planen und zu ermöglichen, die den Engagierten selber Freude machen.Dies setzte die Seminargruppe gleich bei einer vergnüglichen Mittagsrunde in einem nahegelegenen Café um.

Am Nachmittag arbeiteten die Teilnehmer/innen dann an konkreten „Stellenbeschreibungen“ für die zu besetzenden Aufgaben im eigenen Verein. Eine große Zufriedenheit der Teilnehmer/innen über die Veranstaltung zeigte sich in der Auswertungsrunde.

hier geht’s zur Galerie

Bericht Jugend-Hoagarten am 25. November 2018

Kreisjugendring-Hoagascht in Atzing

Schwungvoll und was die Zukunft der Volksmusik im Landkreis Rosenheim anbelangt auch hoffnungsvoll war der Jugend-Hoagascht des Kreisjugendrings Rosenheim im voll besetzten Vereinshaus des Trachtenvereins „Daxenwinkler“ in Prien-Atzing. Gut drei Dutzend junge Dirndl und Buam aus verschiedenen Orten und Vereinen und mit unterschiedlichen Besetzungen zeigten zum Teil erstmals öffentlich ihr erlerntes Können. Sowohl instrumental als auch mit Gesang und Mundart wurde frisch und unbeschwert aufgespielt und unterhalten.

Erika Spohn als Vorsitzende vom Kreisjugendring Rosenheim konnte zu dieser Traditions-Veranstaltung einige Ehrengäste begrüßen und auch einige Neuigkeiten verkünden. Zu den Ehrengästen gehörten die Vertreter der Trachtenverbände, unter anderem vom Gebiet Simssee des Gauverbandes  I der Vorsitzende Ludwig Redl mit seinem Vorgänger Bartholomäus Hollinger sowie vom Chiemgau-Alpenverband der Zweite Vorsitzende Georg Westner. Die Kommunalpolitik war vertreten durch Bezirksrat Sebastian Friesinger. Ein besonderer Dank von Erika Spohn galt ihrer langjährigen Mitarbeiterin in der KJR-Geschäftsstelle Renate Fischer. „Wir dürfen nach 36 Jahren der verlässlichen Mitarbeit Frau Fischer in den verdienten Ruhestand verabschieden und wir freuen uns mit Jörg Giesler einen neuen Geschäftsführer begrüßen zu dürfen“, so Erika Spohn, die dann das Mikrofon an Benedikt Mies aus dem Inntal übergab.

Mies übernahm heuer erstmals die komplette Vorbereitung und Ansage des Jugend-Hoagascht und er hieß ganz besonders seinen Vorgänger Jakob Steiner aus Atzing willkommen, der jahrzehntelang mit seiner Frau Traudi das Singen- und Musizieren organisiert hatte. Ein großes Lob an die Veranstalter gab es von der stellvertretenden Landrätin Marianne Loferer vom Landkreis Rosenheim, sie sagte in ihrem Grußwort: „Der Hoagascht des Kreisjugendrings ist oftmals der erste Auftritt und ein gutes Sprungbrett, dies haben wir erst vor kurzem bei der Verleihung des Rosenheimer Kulturpreises an die Geschwister Moosrainer aus Riedering gesehen, deren erster öffentlicher Auftritt war beim Kreisjugendring-Hoagascht in Atzing“.

Gute zwei Stunden lang ließen sich die jungen Bläser, Ziachspieler und Volksmusikanten mit Saiteninstrumenten hören, dazwischen gab es Gesang und Witzeerzählen. Den Abschluss bildete ein humorvoller Gemeinschaftsgesang, den Ansager Benedikt Mies eigens für die Atzinger Veranstaltung einstudiert hatte. Der Refrain des Liedes bei seiner Uraufführung lautete: „Jedes Jahr um Kathrein, fahrn ma auf Atzing miteinand, allesamt mit unserm schönen Gwand“. Zum Dank für das Kommen und Mitmachen bekamen alle Teilnehmer eine Erinnerungs-Tasse mit Schokoladen-Inhalt.

Foto und Bericht: Anton Hötzelsperger

→ zur Galerie