Archiv der Kategorie: Berichte

Bericht Jugend-Hoagart am 24. November 2019

Kreisjugendring-Hoagascht in Atzing

Jung und traditionell gleichermaßen

Bereits zum 12. Mal fand der Hoagascht im gut besetzten Vereinshaus des Trachtenvereins „Daxenwinkler“ in Prien-Atzing statt. Hierzu konnten Erika Spohn als Vorsitzende des Kreisjugendrings und ihre Stellvertreterin Elisabeth Redl unter anderem Bezirksrat Sebastian Friesinger, zweiten Gauvorstand Sebastian Gasteiger vom Gauverband I, Georg Westner zweiten Gauvorstand vom Chiemgau Alpenverband, Gebietsvertreter Ludwig Redl vom Gebiet Simssee und seinen Vorgänger Bartholomäus Hollinger, Christoph Bauer, den Jugendwart des Chiemgau Alpenverbandes, Anna Weiss als Vorsitzende der Trachtenjugend im Landkreis Rosenheim, den bisherigen Organisator Jak Steiner und dessen Frau Traudl, sowie den ersten Vorstand Michael Schlosser vom gastgebenden Trachtenverein Atzing als Ehrengäste willkommen heißen.

Stellvertretende Landrätin Marianne Loferer vom Landkreis Rosenheim würdigte in ihrem Grußwort die Bedeutung der Nachwuchsförderung innerhalb der Volksmusik. „Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, dass hier neue und junge Leute auftreten. Dieser Hoagascht ist nicht nur ein schöner Termin, sondern eine Herzensangelegenheit“ – so Marianne Loferer, die in ihrer Aussage von einem zweistündigen, kurzweiligen Programm bestätigt wurde.

Den Auftakt bildeten die Bachecker Buam, eine Jungbläser Gruppe unter der Leitung von Hannes. Weitere Gruppen waren die drei Derndorfer Gitarrenmädel, die Stoa Musi mit Ziach, Blech, Harfe und Geige und das aus Harfe, Querflöte, Zitter und Diatonischer bestehende „Vierer Gspann“. Michi Hell trat als Solist mit seiner Diatonischen auf und das Herzsolo-Gitarrentrio aus Neubeuern folgte. Die aus vier Deandln bestehende „Doiberg Musi“ war die einzige Gruppe mit Gesang, was mit lautem Applaus bedacht wurde. Den Abschluss bildeten die Hofbauer Buam mit Bassklarinette und Ziach sowie die Fischer Musi, ein Trio mit  Klarinette, Diatonischer und Tenorhorn. Alle spielten frisch und unbefangen auf und gewannen im Nu die Herzen der Zuhörer. Zum Dank für das Kommen und Mitmachen wurden alle Teilnehmer mit süß gefüllten Erinnerungstassen bedacht.

Ein „Vergelt´s Gott“ von Benedikt Mies galt dem Atzinger Trachtenverein, dessen Vereinshaus ideal zwischen Inngau und Chiemgau gelegen ist, sowie den fleißigen Küchen- und Servicekräften. Zum Abschluss stimmten Mitwirkende und Besucher ein eigens getextetes, humorvolles Gemeinschaftslied an.

Nachdem sich Erika Spohn bei Benedikt Mies für die gelungene Organisation des Hoagaschts bedankte, allen ein gutes Heimkommen und eine staade Zeit gewünscht hatte, legten die Gruppen noch die ein oder andere Zugabe drauf, ehe der gelungene Nachmittag endete.

Text: Erika Spohn, KJR Rosenheim

→ zur Galerie

Bericht Filmworkshop am 9. November 2019

Filmworkshop – and ACTION!

Tagesseminar für Jugendleiter*innen

An einem Samstagmorgen im November verwandelten Kameras, Laptops, Mikrofone und Strahler den Jugendtreff Kolbermoor in ein Filmstudio. Laurie Martin, Referent  von Q3 hatte die ganze Technik von der medienpädagogischen Fachstelle aus Traunstein für das Seminar mitgebracht. Es sollte nicht nur mit der Kamera sondern auch mit iPad und Handy gefilmt werden.

Als die Teilnehmer*innen dann kamen, überdeckte der frische Kaffeegeruch und die bereitgestellten Butterbrezen zum Glück den ersten Schreck über die Fülle des Materials. „Das sieht nach viel Arbeit aus“, war wohl der erste Eindruck für Einige der Ehrenamtlichen. Laurie löste jedoch schnell mit seiner humorvollen Art alle Bedenken auf und leistete Aufbauhilfe, wo sie bennötigt wurde.

In der Vorstellungsrunde lernten sich die 9 Jugendleiter*innen aus 6 verschiedenen Vereinen, Claudia Kreutzer vom KJR, Max Mank vom Jugendtreff und der Referent schnell näher kennen. Anschließend referierte der erfahrene Dokumentarfilmer über gestalterische Komponenten wie Kameraführung, Ton und Lichtgestaltung. Gut gerüstet für die ersten Aufnahmen, entwickelten die Jugendleiter*innen in Gruppen kleine Storyboards. Natürlich kamen die Teams dabei auch ins Gespräch über ihre Vereine.

Gestärkt von einem leckeren Nudelgericht, gekocht vom Team des Jugendtreffs Kolbermoor, filmten die Jugendleiter*innen emsig den ganzen Tag.  Eine besondere Herausforderung zeigte sich im 2. Seminarteil:  das Schneiden der Filme. Aber auch diese Hürde schafften die Teilnehmer*innen und so entstanden während des Tages 3 Kurzfilme, die sich sehen lassen können. Jetzt sind wir gespannt auf die Filme der jeweiligen Jugendgruppen.

Text: Claudia Kreutzer
Fotos: Kreisjugendring Rosenheim

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Bericht Herbstvollversammlung 5. November 2019

Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings Rosenheim

Jugend ist die Zukunft

„Jugend ist die Zukunft“ war der Aufruf von Irmi Huber, Jugendbeauftragte von Großkarolinenfeld, die als Vertretung für den Bürgermeister Bernd Fessler den Kreisjugendring Rosenheim herzlich in ihrer Gemeinde willkommen hieß. Sie dankte den Verbänden und Initiativen im Landkreis Rosenheim die Jugendarbeit anbieten herzlich für deren Arbeit und Einsatz.

Zuvor hatte die 1. Vorsitzende Erika Spohn über 60 Delegierte und Gäste des Kreisjugendrings Rosenheim zu dessen Herbstvollversammlung begrüßt. Darunter auch Andrea Rosner, die stellvertretende Landrätin, die in ihren Grußworten den Ehrenamtlichen dankte, die sich für die Jugend engagieren.

Sehr unterhaltsam war die Vorstellung des KJR-Mitgliedes „Jugendinitiative Mangfalltal“. Einige neue Informationen erhielten die Delegierten bei der Präsentation „1000 Schulen für eine andere Welt“ von Johannes Fischer (Leiter des Kreisjugendamtes). Im Tätigkeitsbericht gab Erika Spohn einen Einblick in die Arbeit des ehrenamtlichen Vorstandes und der Geschäftsstelle in den vergangenen Monaten.

Die Zahlen zum KJR-Haushalt wurden vom Kassier Matthias Seibt in gewohnter, verständlicher Weise vorgestellt. Nach der Präsentation der Jahresrechnungen 2018 und 2019 wurde der Vorstand entlastet und der präsentierte Haushaltsentwurf 2020 einstimmig beschlossen.

Somit stand der Neuwahl nichts mehr im Wege. Der alte Vorstand mit der 1. Vorsitzenden Erika Spohn, der stellvertretenden Vorsitzenden Elisabeth Redl (beide Trachtenjugend) und den Beisitzern Matthias Seibt (Deutsche Alpenvereinsjugend), Thomas Unger (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg), Georg Machl (Bläserjugend) und Manuel Pöhmerer (Kreisjugendfeuerwehr) wurden wiedergewählt. Neu hinzugekommen ist Veit Hollrieder (Jugendrotkreuz). Zwei weitere Beisitzer/innen konnten noch nicht gefunden werden und sollen bei der Frühjahrsvollversammlung nachgewählt werden. Die langjährigen Rechnungsprüfer Curt Wiebel und Ludwig Bernhartzeder wurden für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Zur Herbstvollversammlung 2021 stehen grundlegende Veränderungen im Vorstand an – neben der 1. und 2. Vorsitzenden haben auch die Rechnungsprüfer angekündigt, das Ruder an jüngere MENSCHEN weiterreichen zu wollen.

Präsentation zum Download: 1000 Schulen
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie die Präsentation mit Film benötigen.

Text und Fotos: Kreisjugendring Rosenheim

→ Hier geht’s zur Galerie

Bericht Jugendaustausch mit Israel – August 2019

Jugendliche aus Beer Sheva besuchen den Landkreis Rosenheim

Shalömchen!

Der Israel-Austausch 2019 waren 20 aufregende Tage für alle Teilnehmenden aus Deutschland und aus Israel.

In Be’er Sheva haben wir die Stadt und ihre Geschichte kennengelernt, Traditionen innerhalb der Familien miterlebt und viel mit unseren Austauschpartnern unternommen. In Jerusalem hatten wir eine eindrucksvolle Führung durch Yad Vashem und anschließend Besuche des „Mahane Yehuda-Markt, der Grabeskirche und der Klagemauer. Auch Mitzpe Ramon, das Tote Meer und Tel Aviv boten uns herrliche Ausblicke, unvergessliche Momente und viel gutes Essen.

Nach den ersten 10 Tagen für uns in Israel ging es für die Bayern wieder nach Hause und es konnten alle kaum erwarten, bis wir unseren Austauschpartnern Deutschland zeigen konnten: Rosenheim, die Kampenwand und ein Besuch beim Volksfest sowie München und das KZ Dachau waren unglaubliche Erlebnisse für die Israelis.

Wir haben uns alle sehr gut verstanden und überall viel Neues gelernt. Jeder ist überaus glücklich und zufrieden, dass wir gemeinsam den Austausch miterleben durften und hoffen, das bleibt auch so für alle Teilnehmer in der Zukunft. Dabei bedanken wir uns auch bei Georg, Jörg und Amelie, dass sie dafür gesorgt haben, dass wir diese Zeit nie vergessen werden!

Toda Raba & Dankeschön.

=> Hier geht’s zur Galerie

Erlebnisse fürs Leben:
Bericht im echo vom 14. August 2019

Bericht Ostern 2019: Jugendreise nach Israel

Weitere Informationen: Jugendbegegnung mit Israel

Fotos: Hagai Pakpiarz

Die Maßnahme wurde aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes, bereitgestellt über das Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch ConAct und des Bayerischen Jugendrings, gefördert.

Bericht Pfingsten im Sattel – 2019

Reiterfreizeit – nur für Mädchen – in den Pfingstferien

Für sechs Tage auf einem Pferdehof übernachten, direkt über den Pferden auf dem Heuboden, täglich in den Stall und reiten dürfen – dies konnten 12 Mädels aus dem Landkreis Rosenheim in der ersten Pfingstferien-Woche erleben. Die alljährliche Reiterfreizeit für 12- bis 15-Jährige hat heuer erstmals der Kreisjugendring als Träger veranstaltet.

Vor dem Frühstück ging es in den Pferdestall zum Füttern und Stall ausmisten. Nach der kurzen morgendlichen eigenen Stärkung gab es in zwei Kleingruppen Reitstunden. Nachmittags wurden neue Putzsäcke bemalt, die Sattelkammer aus- und aufgeräumt (inkl. Zaumzeug putzen) oder es gab zusätzliche Stunden mit den Pferden, auch eine Voltigierstunde stand auf dem Programm.

Auch für 2020 ist diese Freizeit für Mädchen wieder geplant – weitere Infos gibt es ab circa Januar/Februar 2020 auf der KJR-Homepage und über die örtliche Presse.

=> Hier geht’s zur Galerie

Bericht Frühjahrsvollversammlung – 15.05.2019

Frühjahrsvollversammlung 2019

Jugend ermöglichen – Ich will etwas bewegen

Ganz im Zeichen der Jugendarbeit stand die Vollversammlung des Kreisjugendringes Rosenheim, die im Pfarrheim Christkönig in Degerndorf stattfand. Neben den anwesenden Delegierten, begrüßte die Vorsitzende Erika Spohn Michaela Truß-Bornemann und Carola Kellner von der Kommunalen Jugendarbeit und Franziska Mandl, Abteilungsleiterin im Landratsamt für Jugend, Familie, Soziales und Kommunales herzlich. Ebenso ging ihr Gruß an Marianne Steindlmüller, 1. Bürgermeisterin aus Frasdorf sowie den Vorstand Janis Michal des KJR Ebersberg und dessen neuen Geschäftsführer Philipp Spiegelsberger.

Als Vertreterin des Landkreises hatte die stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier ein Grußwort mitgebracht und freute sich darüber, dass der KJR wieder einmal Station im Inntal machte und eine spannende Tagesordnung mitgebracht hatte. „Jugend will bewegen und Jugend ist unsere Hoffnung. Mit Engagement, Zusammenhalt und Füreinander Dasein soll es zur Verbesserung aller kommen.“

Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Beschlussfassung der vorliegenden Tagesordnung, genehmigte das Versammlungsgremium das Protokoll der vergangenen Herbstvollversammlung ohne Einwände. Der Tagesordnungspunkt „Feststellungsbeschlüsse“ entfiel und Dringlichkeitsanträge lagen keine vor.

„Jugend ermöglichen – „Ich will was bewegen!“ Unter diesem Motto möchte der Kreisjugendring nicht nur zu Wahlen jugendpolitisch aktiver sein, sondern auch die Jugend in den Verbänden soll mehr in den Fokus gerückt werden. Ebenso sucht der KJR frische Gesichter für die Mitarbeit im Vorstand. Um nicht am Bedarf vorbei zu diskutieren, wurden die Interessen und Forderungen der Verbände abgefragt.

„Läuft bei uns!“ – Auch in Sachen Schulbezogener Jugendarbeit geht es stetig voran. So berichtete Claudia Kreuzer mit einer Hörprobe über das noch junge Radioprojekt des KJR bei dem Jugendredaktionen wöchentlich Programm machen und diese seit April von 19 bis 20 Uhr auf Radio Galaxy ausgestrahlt werden.

Über die beiden neuen Aktionen Reiterfreizeit und Mini-Rosenheim beim KJR berichtete Jörg Giesler, der auch Fragen dazu beantwortete und zwei Filme über Mini-Rosenheim zeigte. Dass sich ein Blick auf die Homepage des KJR lohnt, betonte Lisi Redl in ihrem Hinweis auf die angebotenen Fortbildungen für Jugendleiter.

Die Kommunale Jugendarbeit nutzte die Vollversammlung um die Verbände über einiges Neues zu unterrichten. „Feste feiern! Aber wie?“, in diesem Zusammenhang verwies Michaela Truß-Bornemann auf eine Informationsschrift, die bei der Kommunalen Jugendarbeit erhältlich ist. Auf den neuesten Stand im Vorfeld von „myVision“ brachte Lola Kellner die Anwesenden. Die Jugendkonferenz findet heuer vom 18. bis 20 Juli in Breitbrunn statt. Mit „around“ bietet die KoJa ein Radioprojekt auf der Internet Plattform an. Ebenso wandert alle zwei Jahre die Ausstellung „Junge Kunst“ durch den Landkreis, die in der laufenden Woche im Foyer des Landratsamtes eröffnet wurde.

Eine druckfrische Ausgabe des Jahresberichtes 2018 war am Eingang aufgelegt worden. Um Ressourcen einzusparen wurde der Bericht an alle Delegierten per Email versandt und steht auf der KJR-Homepage zum Download bereit. Erika Spohn als Redaktionsmitglied umriss die Arbeiten und Aktivitäten des Kreisjugendringes Rosenheim im vergangenen Jahr. Die Jahresrechnung 2018 wird in der Herbstvollversammlung im November zusammen mit dem Haushalts-Entwurf für 2020 präsentiert.

Zum Abschluss der Versammlung ergriffen einige Delegierte das Wort um ihre Termine bekannt zu geben. So informierte der Trachtenjugendverband darüber, dass am 29. September in Schönau der Landkreisjugendtag des Verbandes abgehalten wird. Am 7. Juli findet das Sommerfest der CPA-Jugend unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ in Bad Aibling statt. Der Kreisfeuerwehrtag wird am 13. Juli in Breitbrunn durchgeführt.

Stellvertreterin Elisabeth Redl überraschte die Vorsitzende mit Blumen. Erika Spohn, die seit der Frühjahrsvollversammlung 1994 seit nunmehr 25 Jahren im Gremium in verschiedenen Positionen aktiv war, resümierte „Jugendarbeit hält frisch!“

Gelegenheit sich auszutauschen und die ein oder andere Frage direkt an den Vorstand zu stellen, hatten die Deligierten im Anschluss.

Text Erika Spohn

hier geht’s zur Galerie

 

Bericht Jugendreise nach Israel – Osterferien 2019

Jugendaustausch mit der Wüstenstadt Beer Sheva in Israel Ostern 2019

Es ist Mo., 15. April 2019, drei Uhr morgens: das Flugzeug landet in Tel Aviv und „wir sind da“! Shalömchen Israel!

Eine warme Briese erwartete die 13-köpfige Gruppe aus dem Landkreis Rosenheim. Nach wenigen Stunden Schlaf stand das erste Zusammentreffen mit Austauschpartnern und der offizielle Empfang in Beer Sheva an. Die folgenden Tage verbrachten wir mit einem tollen Programm und der Besichtigung vieler interessanter Orte wie Jerusalem, Tel Aviv oder dem Toten Meer.

Auch außerhalb des offiziellen Programms unternahmen wir viel in der Gruppe: egal ob gemeinsames Abendessen, Kinoabend oder Lasertag – es war immer eine wunderbare, gemeinsame Zeit. Wir lernten viel über die israelische Kultur, vor allem beim gemeinsamen Feiern des Pessachfestes bei den Gastfamilien. Selbst die Feinschmecker kamen nicht zu kurz. Zu jeder Tageszeit wurden wir mit reichlich und vor allem schmackhaftem Essen versorgt. So brachte der ein oder andere schon ein paar Extrapfunde mit nach Hause.

Nach der schönen Zeit fiel der Abschied von der israelischen Gruppe und dem Leiter Hagai schwer. Die Aussicht auf ein baldiges Wiedersehen heiterte uns ein wenig auf. Unser Fazit: es war Bestens.

Text: Johanna Grimm und Hannah Stauber (Teilnehmerinnen)

Weitere Informationen findet Ihr HIER

⇒ hier geht’s zur Galerie

Bericht Zuschuss-Seminar – 20.03.2019

Infoabend für alle Jugendleiter/innen und Verbandsvertreter/innen aus dem Landkreis

Mit Moos deutlich mehr los!
Zuschuss-Seminar des Kreisjugendrings Rosenheim am 20. März 2019

Aktionen in der Jugendarbeit sollten nicht an finanziellen Mitteln scheitern. Deshalb ist es für Verantwortliche besonders wichtig zu wissen, wo man Zuschüsse und Unterstützung beantragen kann, damit sich die Kosten für die Teilnehmer/innen in Grenzen halten. Auch aus diesem Grund hatte der Kreisjugendring Rosenheim seinen Verbänden wieder ein Zuschuss-Seminar angeboten. Hier wurden verschiedene Zuschussmöglichkeiten und die Antragstellung vorgestellt, Fragen beantwortet und ein Probeantrag bearbeitet.

Zu Beginn konnte die Vorsitzende Erika Spohn „Volles Haus“ vermelden und die zahlreich gekommenen Interessenten und den kompetenten Referenten Thomas Unger vom Kreisjugendring (KJR) begrüßen. Nach der Vorstellung des Kreisjugendrings ging es ans Eingemachte: die Fördermöglichkeiten und Zuschussrichtlinien.

Geklärt wurde der Zweck der Förderung, die Berechtigung Zuschussanträge zu stellen, Veranstaltungsarten, Freizeitmaßnahmen und Projekte. Es gab Antworten auf die Frage „wer und was“ gefördert werden kann und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen.

Auch die Praxis kam nicht zu kurz und im nächsten Teil wurde auf die Downloadmöglichkeit für die leicht auszufüllenden Formulare auf der Webseite des Kreisjugendrings hingewiesen. Zum Abschluss wurde an Hand eines fiktiven Beispiels ein Zuschussantrag gestellt und durch die Teilnehmer bearbeitet.

Quintessenz war: „Jugendarbeit macht Spaß und das noch mehr mit genug Moos!“.

 

Text und Foto: Erika Spohn

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht Fit und Fun im Ehrenamt – 26.01.2019

Neue Ehrenamtliche gewinnen und die Freude am freiwilligen Engagement der Mitarbeiter/innen erhalten

Wie in den Vorjahren, gelang es der Referentin Elisabeth Ternyik die Inhalte des Seminars bewegend zu vermitteln.  Ein interessanter Austausch entwickelte sich gleich zu Beginn mit der Einstiegsfrage: Was war mein erstes Ehrenamt und wie bin ich dazu gekommen?

Nach dem Gespräch über die eigenen Erfahrungen, referierte die Dozentin wissenschaftliche Erkenntnisse über den Wandel im Ehrenamt. Daraus konnten die Teilnehmer/innen viele Anregungen für die eigene Arbeit ableiten.

Eine wichtige Botschaft war, dass die eigene Freude an der Vereinsarbeit sich natürlich auf die Mitstreiter überträgt. Also gilt es auch immer wieder Dinge zu planen und zu ermöglichen, die den Engagierten selber Freude machen.Dies setzte die Seminargruppe gleich bei einer vergnüglichen Mittagsrunde in einem nahegelegenen Café um.

Am Nachmittag arbeiteten die Teilnehmer/innen dann an konkreten „Stellenbeschreibungen“ für die zu besetzenden Aufgaben im eigenen Verein. Eine große Zufriedenheit der Teilnehmer/innen über die Veranstaltung zeigte sich in der Auswertungsrunde.

hier geht’s zur Galerie