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ab 22.01.2021 – Gruppenleiter-Grundkurs

Gruppenleiter-Grundkurs

Juleica-Ausbildung 2021

Der Stadt- und Kreisjugendring Rosenheim veranstalten im Januar/Februar 2021 den nächsten Grundkurs für Jugendleiter*innen und Betreuer*innen. Das Seminar erstreckt sich über zwei Wochenenden vom 22. bis 24. Januar 2021 und vom 14. bis 16. Februar 2021. Dies ist die Basis-Qualifizierung für alle, die ehrenamtlich in der Jugendarbeit Verantwortung übernehmen wollen.

Auf dem Programm stehen wichtige Grundlagen, wie effektive Methoden zur Leitung von Gruppen, Tipps zur Planung von Aktivitäten, Infos zu Strukturen der Jugendarbeit, Rechts- und Versicherungsfragen, Werteorientierung von Jugendorganisationen, Gruppenprozesse und uvm.

Die Einheit „Prävention sexuelle Gewalt“ findet separat als Abendveranstaltung in der SJR-Geschäftsstelle statt. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

Zusammen mit einem Erste-Hilfe-Kurs sind die Standards für die Juleica erfüllt.

Der Unkostenbeitrag für beide Wochenenden inklusive Verpflegung und Übernachtung beträgt für ehrenamtlich Tätige 50 €.

Mitmachen können alle ab 16 Jahren.

Veranstaltungort:         Jugendhaus Lechner in Aßling

Kosten:                                50,00 €

Anmeldung und              beim Stadtjugendring Rosenheim
weitere Infos:                   08031 94138-0 oder
                                                 info@stadtjugendring.de
                                                 Anmeldeformular

Anmeldeschluss:             1. November 2020

Bericht Herbstvollversammlung 5. November 2019

Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings Rosenheim

Jugend ist die Zukunft

„Jugend ist die Zukunft“ war der Aufruf von Irmi Huber, Jugendbeauftragte von Großkarolinenfeld, die als Vertretung für den Bürgermeister Bernd Fessler den Kreisjugendring Rosenheim herzlich in ihrer Gemeinde willkommen hieß. Sie dankte den Verbänden und Initiativen im Landkreis Rosenheim die Jugendarbeit anbieten herzlich für deren Arbeit und Einsatz.

Zuvor hatte die 1. Vorsitzende Erika Spohn über 60 Delegierte und Gäste des Kreisjugendrings Rosenheim zu dessen Herbstvollversammlung begrüßt. Darunter auch Andrea Rosner, die stellvertretende Landrätin, die in ihren Grußworten den Ehrenamtlichen dankte, die sich für die Jugend engagieren.

Sehr unterhaltsam war die Vorstellung des KJR-Mitgliedes „Jugendinitiative Mangfalltal“. Einige neue Informationen erhielten die Delegierten bei der Präsentation „1000 Schulen für eine andere Welt“ von Johannes Fischer (Leiter des Kreisjugendamtes). Im Tätigkeitsbericht gab Erika Spohn einen Einblick in die Arbeit des ehrenamtlichen Vorstandes und der Geschäftsstelle in den vergangenen Monaten.

Die Zahlen zum KJR-Haushalt wurden vom Kassier Matthias Seibt in gewohnter, verständlicher Weise vorgestellt. Nach der Präsentation der Jahresrechnungen 2018 und 2019 wurde der Vorstand entlastet und der präsentierte Haushaltsentwurf 2020 einstimmig beschlossen.

Somit stand der Neuwahl nichts mehr im Wege. Der alte Vorstand mit der 1. Vorsitzenden Erika Spohn, der stellvertretenden Vorsitzenden Elisabeth Redl (beide Trachtenjugend) und den Beisitzern Matthias Seibt (Deutsche Alpenvereinsjugend), Thomas Unger (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg), Georg Machl (Bläserjugend) und Manuel Pöhmerer (Kreisjugendfeuerwehr) wurden wiedergewählt. Neu hinzugekommen ist Veit Hollrieder (Jugendrotkreuz). Zwei weitere Beisitzer/innen konnten noch nicht gefunden werden und sollen bei der Frühjahrsvollversammlung nachgewählt werden. Die langjährigen Rechnungsprüfer Curt Wiebel und Ludwig Bernhartzeder wurden für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Zur Herbstvollversammlung 2021 stehen grundlegende Veränderungen im Vorstand an – neben der 1. und 2. Vorsitzenden haben auch die Rechnungsprüfer angekündigt, das Ruder an jüngere MENSCHEN weiterreichen zu wollen.

Präsentation zum Download: 1000 Schulen
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie die Präsentation mit Film benötigen.

Text und Fotos: Kreisjugendring Rosenheim

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Bericht Fit und Fun im Ehrenamt – 26.01.2019

Neue Ehrenamtliche gewinnen und die Freude am freiwilligen Engagement der Mitarbeiter/innen erhalten

Wie in den Vorjahren, gelang es der Referentin Elisabeth Ternyik die Inhalte des Seminars bewegend zu vermitteln.  Ein interessanter Austausch entwickelte sich gleich zu Beginn mit der Einstiegsfrage: Was war mein erstes Ehrenamt und wie bin ich dazu gekommen?

Nach dem Gespräch über die eigenen Erfahrungen, referierte die Dozentin wissenschaftliche Erkenntnisse über den Wandel im Ehrenamt. Daraus konnten die Teilnehmer/innen viele Anregungen für die eigene Arbeit ableiten.

Eine wichtige Botschaft war, dass die eigene Freude an der Vereinsarbeit sich natürlich auf die Mitstreiter überträgt. Also gilt es auch immer wieder Dinge zu planen und zu ermöglichen, die den Engagierten selber Freude machen.Dies setzte die Seminargruppe gleich bei einer vergnüglichen Mittagsrunde in einem nahegelegenen Café um.

Am Nachmittag arbeiteten die Teilnehmer/innen dann an konkreten „Stellenbeschreibungen“ für die zu besetzenden Aufgaben im eigenen Verein. Eine große Zufriedenheit der Teilnehmer/innen über die Veranstaltung zeigte sich in der Auswertungsrunde.

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