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Herbst 2020 – Zuschuss-Seminar

Infoabend für alle Jugendleiter*innen und Verbandsvertreter*innen aus dem Landkreis

In der folgenden Broschüre finden Sie Informationen über die Fördermöglichkeiten der verbandlichen Jugendarbeit:

*** Flyer Fördermöglichkeiten ***

Weitere Informationsmöglichkeiten: Zuschüsse

Aktionen in der Jugendarbeit sollten nicht an finanziellen Mitteln scheitern. Deshalb ist es für Verantwortliche besonders wichtig zu wissen, wo und wie man Zuschüsse und Unterstützung beantragen kann, damit sich die Kosten für die Teilnehmer*innen in Grenzen halten. An diesem Abend werden verschiedene Zuschuss-Möglichkeiten vorgestellt, die Antragstellung erläutert und Fragen beantwortet.

Referenten: Thomas Unger und Erika Spohn

Datum:           Der neue Termin im Herbst 2020 wird noch bekannt gegeben.

Uhrzeit:          19.00 bis 22.00 Uhr

Ort:                   KJR Geschäftsstelle, Königstr. 11, 83022 Rosenheim

Die Teilnahme ist natürlich kostenlos.

Weitere Infos und Anmeldung:

Tel. 08031 90054-43 oder per Mail

Bericht Filmworkshop am 9. November 2019

Filmworkshop – and ACTION!

Tagesseminar für Jugendleiter*innen

An einem Samstagmorgen im November verwandelten Kameras, Laptops, Mikrofone und Strahler den Jugendtreff Kolbermoor in ein Filmstudio. Laurie Martin, Referent  von Q3 hatte die ganze Technik von der medienpädagogischen Fachstelle aus Traunstein für das Seminar mitgebracht. Es sollte nicht nur mit der Kamera sondern auch mit iPad und Handy gefilmt werden.

Als die Teilnehmer*innen dann kamen, überdeckte der frische Kaffeegeruch und die bereitgestellten Butterbrezen zum Glück den ersten Schreck über die Fülle des Materials. „Das sieht nach viel Arbeit aus“, war wohl der erste Eindruck für Einige der Ehrenamtlichen. Laurie löste jedoch schnell mit seiner humorvollen Art alle Bedenken auf und leistete Aufbauhilfe, wo sie bennötigt wurde.

In der Vorstellungsrunde lernten sich die 9 Jugendleiter*innen aus 6 verschiedenen Vereinen, Claudia Kreutzer vom KJR, Max Mank vom Jugendtreff und der Referent schnell näher kennen. Anschließend referierte der erfahrene Dokumentarfilmer über gestalterische Komponenten wie Kameraführung, Ton und Lichtgestaltung. Gut gerüstet für die ersten Aufnahmen, entwickelten die Jugendleiter*innen in Gruppen kleine Storyboards. Natürlich kamen die Teams dabei auch ins Gespräch über ihre Vereine.

Gestärkt von einem leckeren Nudelgericht, gekocht vom Team des Jugendtreffs Kolbermoor, filmten die Jugendleiter*innen emsig den ganzen Tag.  Eine besondere Herausforderung zeigte sich im 2. Seminarteil:  das Schneiden der Filme. Aber auch diese Hürde schafften die Teilnehmer*innen und so entstanden während des Tages 3 Kurzfilme, die sich sehen lassen können. Jetzt sind wir gespannt auf die Filme der jeweiligen Jugendgruppen.

Text: Claudia Kreutzer
Fotos: Kreisjugendring Rosenheim

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Bericht Herbstvollversammlung 5. November 2019

Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings Rosenheim

Jugend ist die Zukunft

„Jugend ist die Zukunft“ war der Aufruf von Irmi Huber, Jugendbeauftragte von Großkarolinenfeld, die als Vertretung für den Bürgermeister Bernd Fessler den Kreisjugendring Rosenheim herzlich in ihrer Gemeinde willkommen hieß. Sie dankte den Verbänden und Initiativen im Landkreis Rosenheim die Jugendarbeit anbieten herzlich für deren Arbeit und Einsatz.

Zuvor hatte die 1. Vorsitzende Erika Spohn über 60 Delegierte und Gäste des Kreisjugendrings Rosenheim zu dessen Herbstvollversammlung begrüßt. Darunter auch Andrea Rosner, die stellvertretende Landrätin, die in ihren Grußworten den Ehrenamtlichen dankte, die sich für die Jugend engagieren.

Sehr unterhaltsam war die Vorstellung des KJR-Mitgliedes „Jugendinitiative Mangfalltal“. Einige neue Informationen erhielten die Delegierten bei der Präsentation „1000 Schulen für eine andere Welt“ von Johannes Fischer (Leiter des Kreisjugendamtes). Im Tätigkeitsbericht gab Erika Spohn einen Einblick in die Arbeit des ehrenamtlichen Vorstandes und der Geschäftsstelle in den vergangenen Monaten.

Die Zahlen zum KJR-Haushalt wurden vom Kassier Matthias Seibt in gewohnter, verständlicher Weise vorgestellt. Nach der Präsentation der Jahresrechnungen 2018 und 2019 wurde der Vorstand entlastet und der präsentierte Haushaltsentwurf 2020 einstimmig beschlossen.

Somit stand der Neuwahl nichts mehr im Wege. Der alte Vorstand mit der 1. Vorsitzenden Erika Spohn, der stellvertretenden Vorsitzenden Elisabeth Redl (beide Trachtenjugend) und den Beisitzern Matthias Seibt (Deutsche Alpenvereinsjugend), Thomas Unger (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg), Georg Machl (Bläserjugend) und Manuel Pöhmerer (Kreisjugendfeuerwehr) wurden wiedergewählt. Neu hinzugekommen ist Veit Hollrieder (Jugendrotkreuz). Zwei weitere Beisitzer/innen konnten noch nicht gefunden werden und sollen bei der Frühjahrsvollversammlung nachgewählt werden. Die langjährigen Rechnungsprüfer Curt Wiebel und Ludwig Bernhartzeder wurden für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Zur Herbstvollversammlung 2021 stehen grundlegende Veränderungen im Vorstand an – neben der 1. und 2. Vorsitzenden haben auch die Rechnungsprüfer angekündigt, das Ruder an jüngere MENSCHEN weiterreichen zu wollen.

Präsentation zum Download: 1000 Schulen
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie die Präsentation mit Film benötigen.

Text und Fotos: Kreisjugendring Rosenheim

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Bericht Pfingsten im Sattel – 2019

Reiterfreizeit – nur für Mädchen – in den Pfingstferien

Für sechs Tage auf einem Pferdehof übernachten, direkt über den Pferden auf dem Heuboden, täglich in den Stall und reiten dürfen – dies konnten 12 Mädels aus dem Landkreis Rosenheim in der ersten Pfingstferien-Woche erleben. Die alljährliche Reiterfreizeit für 12- bis 15-Jährige hat heuer erstmals der Kreisjugendring als Träger veranstaltet.

Vor dem Frühstück ging es in den Pferdestall zum Füttern und Stall ausmisten. Nach der kurzen morgendlichen eigenen Stärkung gab es in zwei Kleingruppen Reitstunden. Nachmittags wurden neue Putzsäcke bemalt, die Sattelkammer aus- und aufgeräumt (inkl. Zaumzeug putzen) oder es gab zusätzliche Stunden mit den Pferden, auch eine Voltigierstunde stand auf dem Programm.

Auch für 2020 ist diese Freizeit für Mädchen wieder geplant – weitere Infos gibt es ab circa Januar/Februar 2020 auf der KJR-Homepage und über die örtliche Presse.

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Bericht Frühjahrsvollversammlung – 15.05.2019

Frühjahrsvollversammlung 2019

Jugend ermöglichen – Ich will etwas bewegen

Ganz im Zeichen der Jugendarbeit stand die Vollversammlung des Kreisjugendringes Rosenheim, die im Pfarrheim Christkönig in Degerndorf stattfand. Neben den anwesenden Delegierten, begrüßte die Vorsitzende Erika Spohn Michaela Truß-Bornemann und Carola Kellner von der Kommunalen Jugendarbeit und Franziska Mandl, Abteilungsleiterin im Landratsamt für Jugend, Familie, Soziales und Kommunales herzlich. Ebenso ging ihr Gruß an Marianne Steindlmüller, 1. Bürgermeisterin aus Frasdorf sowie den Vorstand Janis Michal des KJR Ebersberg und dessen neuen Geschäftsführer Philipp Spiegelsberger.

Als Vertreterin des Landkreises hatte die stellvertretende Landrätin Alexandra Burgmaier ein Grußwort mitgebracht und freute sich darüber, dass der KJR wieder einmal Station im Inntal machte und eine spannende Tagesordnung mitgebracht hatte. „Jugend will bewegen und Jugend ist unsere Hoffnung. Mit Engagement, Zusammenhalt und Füreinander Dasein soll es zur Verbesserung aller kommen.“

Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit und der Beschlussfassung der vorliegenden Tagesordnung, genehmigte das Versammlungsgremium das Protokoll der vergangenen Herbstvollversammlung ohne Einwände. Der Tagesordnungspunkt „Feststellungsbeschlüsse“ entfiel und Dringlichkeitsanträge lagen keine vor.

„Jugend ermöglichen – „Ich will was bewegen!“ Unter diesem Motto möchte der Kreisjugendring nicht nur zu Wahlen jugendpolitisch aktiver sein, sondern auch die Jugend in den Verbänden soll mehr in den Fokus gerückt werden. Ebenso sucht der KJR frische Gesichter für die Mitarbeit im Vorstand. Um nicht am Bedarf vorbei zu diskutieren, wurden die Interessen und Forderungen der Verbände abgefragt.

„Läuft bei uns!“ – Auch in Sachen Schulbezogener Jugendarbeit geht es stetig voran. So berichtete Claudia Kreuzer mit einer Hörprobe über das noch junge Radioprojekt des KJR bei dem Jugendredaktionen wöchentlich Programm machen und diese seit April von 19 bis 20 Uhr auf Radio Galaxy ausgestrahlt werden.

Über die beiden neuen Aktionen Reiterfreizeit und Mini-Rosenheim beim KJR berichtete Jörg Giesler, der auch Fragen dazu beantwortete und zwei Filme über Mini-Rosenheim zeigte. Dass sich ein Blick auf die Homepage des KJR lohnt, betonte Lisi Redl in ihrem Hinweis auf die angebotenen Fortbildungen für Jugendleiter.

Die Kommunale Jugendarbeit nutzte die Vollversammlung um die Verbände über einiges Neues zu unterrichten. „Feste feiern! Aber wie?“, in diesem Zusammenhang verwies Michaela Truß-Bornemann auf eine Informationsschrift, die bei der Kommunalen Jugendarbeit erhältlich ist. Auf den neuesten Stand im Vorfeld von „myVision“ brachte Lola Kellner die Anwesenden. Die Jugendkonferenz findet heuer vom 18. bis 20 Juli in Breitbrunn statt. Mit „around“ bietet die KoJa ein Radioprojekt auf der Internet Plattform an. Ebenso wandert alle zwei Jahre die Ausstellung „Junge Kunst“ durch den Landkreis, die in der laufenden Woche im Foyer des Landratsamtes eröffnet wurde.

Eine druckfrische Ausgabe des Jahresberichtes 2018 war am Eingang aufgelegt worden. Um Ressourcen einzusparen wurde der Bericht an alle Delegierten per Email versandt und steht auf der KJR-Homepage zum Download bereit. Erika Spohn als Redaktionsmitglied umriss die Arbeiten und Aktivitäten des Kreisjugendringes Rosenheim im vergangenen Jahr. Die Jahresrechnung 2018 wird in der Herbstvollversammlung im November zusammen mit dem Haushalts-Entwurf für 2020 präsentiert.

Zum Abschluss der Versammlung ergriffen einige Delegierte das Wort um ihre Termine bekannt zu geben. So informierte der Trachtenjugendverband darüber, dass am 29. September in Schönau der Landkreisjugendtag des Verbandes abgehalten wird. Am 7. Juli findet das Sommerfest der CPA-Jugend unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ in Bad Aibling statt. Der Kreisfeuerwehrtag wird am 13. Juli in Breitbrunn durchgeführt.

Stellvertreterin Elisabeth Redl überraschte die Vorsitzende mit Blumen. Erika Spohn, die seit der Frühjahrsvollversammlung 1994 seit nunmehr 25 Jahren im Gremium in verschiedenen Positionen aktiv war, resümierte „Jugendarbeit hält frisch!“

Gelegenheit sich auszutauschen und die ein oder andere Frage direkt an den Vorstand zu stellen, hatten die Deligierten im Anschluss.

Text Erika Spohn

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Bericht 70 Jahr Feier Kreisjugendring Rosenheim

Am 11. Oktober feierte der KJR Rosenheim sein 70-jähriges Bestehen in Neubeuern

Mit einem launigen Rätsel begann Vorsitzende Erika Spohn ihre Rede anlässlich der Jubiläumsfeier. Zuvor hatte sie Gäste, Delegierte, Freunde und Aktive in der Jugendarbeit herzlich begrüßt, darunter auch zahlreiche politische Prominenz.

Besonders freute es sie, dass unter den Gästen viele ehemalige Vorstandsmitglieder und Jugendring-Vorsitzende weilten. Doch Freud und Leid liegen oft nahe beieinander und so gedachten alle, dem erst vor kurzem verstorbenen direkten Vorgänger Walter Mayr, allen Verstorbenen des Kreisjugendringes Rosenheim und allen, die in einer Verbindung zum Kreisjugendring gestanden hatten.

In ihrer Festrede blickte die Vorsitzende Erika Spohn auf den geschichtlichen Hintergrund zurück, ließ die vielfältigen Projekte und Aktionen Revue passieren und malte ein buntes Bild vielfältiger Aktionen und Tätigkeiten des KJR. Stolz ist sie auf die seit 2015 bestehende Koordinierungsstelle „Schulbezogene Jugendarbeit“, wodurch Vereine die Möglichkeit haben ihre Arbeit an Schulen zu präsentieren. Ein Projekt das zurzeit einzigartig in Bayern ist. Aktuell läuft hier ein Filmprojekt. Auch werden Tutorenschulungen und Projektstunden für Grundschüler angeboten.

Seminare und Fortbildungen für die Mitgliedsverbände nehmen einen breiten Raum im Jahresplan des Kreisjugendrings Rosenheim ein und mit Rosenheims Partnerstadt Beer Sheva gibt es seit Jahrzehnten einen Jugendaustausch. Alljährlich im November wird beim Jugend-Hoagascht jungen Musikern und Sängern eine Plattform für ein breites Publikum gegeben.

Auch vergaß sie nicht, sich bei allen zu bedanken, die Jugendarbeit in der genannten Form erst möglich manchen: beim Landkreis und dem Landrat, den ehemaligen ehrenamtlich Aktiven des Kreisjugendringes und ihrem jetzigen Vorstand. Ebenso bei ihrem hauptamtlichen Team im KJR-Büro und der bisherigen, langjährigen Geschäftsführerin Renate Fischer.

Festredner Winni Pletzer, als ehemaliger Begleiter des KJR, betrachtete den Kreisjugendring von der geschichtlichen und jugendpolitischen Seite.

Vor 70 Jahren schlug die Stunde der Jugendgruppen und Jugendverbände, die Stunde der Zusammenarbeit und des Anknüpfens an die demokratisch gesinnten Organisationen vor dem Nationalsozialismus. Man beschritt neue Wege in der Jugendarbeit, indem von Anfang an auf demokratisch organisierte, von staatlichen Stellen unabhängige freie Zusammenschlüsse (örtliche Jugendkomitees), bzw. Kreisjugendausschüsse oder 1947 mit Gründung des Bayerischen Jugendringes und auch des Kreisjugendausschuss Wasserburg mit einer Jugendsatzung gesetzt wurde.

1948 nahm der KJR Rosenheim zu einer Jugenddemonstration in München Stellung und unterstützte das Anliegen: Es ging um die Erhöhung der Fleischrationen auf 600 Gramm pro Monat! Ein weiterer historischer Wendepunkt war im Januar 1962 die Trennung von KJR und SJR Rosenheim und im Juni 1973, als die Kreisjugendringe Wasserburg und Bad Aibling in den KJR Rosenheim eingingen.

Pletzer erinnerte sich an den tumultartigen Verlauf der Vollversammlung im März 1976: Eine neue Satzung und eine neue Geschäftsordnung sollten die Einführung des Verbandsvertretungsprinzips statt Gruppenprinzip ermöglichen. Der KJR steht als Beitrag zur Demokratischen Grundstruktur, da hatte es auch keinen Zweck mehr, wenn 1958 der Kreisheimatpfleger den KJR Bad Aibling als „Tarnorganisation zur Verbreitung und Vertiefung artfremder und anti-heimatlicher Auffassungen“ oder 1973 der CSU-Ortsvorsitzende von Wasserburg die Jugendzentrumsbewegung als „eine Art sozialistische Weltverschwörung mit Langzeitwirkung“ bezeichnete.

Auch legte Pletzer den Finger in die Wunde, wies auf damals wie heute strukturelle Mängel hin und auf die früher, geringe Förderung für die freie Jugendpflege: damals ging es um 500 DM beim KJR Rosenheim.

Während die Professionalisierung beim Stadtjugendring Rosenheim bereits 1983 begann, siedelte er diesen Schritt für den Kreisjugendring Rosenheim erst 32 Jahre später mit der Einführung der Koordinierungsstelle „Schulbezogene Jugendarbeit“ 2015 an. Er beschloss mit einem Aufruf und Bitte zur weiteren Zusammenarbeit, Selbstorganisation und Eigenständigkeit der Jugendarbeit in den Jugendringen.

Sein Fazit: „Die Jugendring-Idee muss man feiern!“

Charmant überbrachte die stellvertretende Landrätin Marianne Loferer das Grußwort des Landkreises, in dem sie auf die starken Wurzeln des Kreisjugendringes – die sich in sieben Jahrzehnten gebildet haben – vertraute: „Wurzeln geben Halt: Die des Bayerischen Jugendrings bildeten sich im Jahr 1947, als nach den Schrecken des nationalsozialistischen Terror-Regimes neues demokratisches Leben keimte. Vielfalt, Solidarität, Völkerverständigung, Gerechtigkeit, Partizipation – das sind die Grundwerte des BJR, auf deren Basis er zu seinem 70. Jubiläum den Blick in die Zukunft richtet. Und darauf baute auch der Kreisjugendring Rosenheim seine Basis 1948. Bleiben Sie engagiert, denn die Herausforderungen werden Ihnen auch zukünftig nicht ausgehen.“, so Frau Loferer.

Auch die gastgebende Gemeinde, in Person des Bürgermeisters Hans Nowak, sprach ein Grußwort und überbrachte Glückwünsche. Franz Steiner führte routiniert und koordinierend durch den Abend. Da gemeinsames Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten und das Miteinander fördern, hatte Wirt Fritz Vornberger ein appetitliches Büfett aufgebaut.

Als künstlerisches Schmankerl wussten die Neurosenheimer allerhand über den Kreisjugendring und dessen Vorstandschaft zu erzählen – schön verpackt in ihre Musik. Die drei „Zammagwürfelten“ umrahmten mit schneidigen Stückerln den Abend.

Eine Fotoreise durch 70 Jahre KJR Rosenheim war im Treppenhaus und den liebevoll geschmückten Tischen aufgebaut und der gelbe Kreisjugendring-Teppich kam erstmals zum Einsatz.

In ihrer Verabschiedung dankte Spohn dem Organisationsteam für die perfekte Vorbereitung dieses gelungenen Abends und bedankte sich im Namen des Kreisjugendrings für die freundlichen Geschenke und Mitbringsel der Gäste.

Text: Erika Spohn, Vorsitzende

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